Seit September 2007 sind preislich
attraktivere DSL-Angebote auf den deutschen Markt gekommen. So ist
beispielsweise ein Festnetzanschluss, ein DSL-Anschluss sowie eine
echte DSL-Flat für unter 20 Euro pro Monat zu haben.
Der preisliche Abwärtstrend
resultiert wahrscheinlich aus dem harten Kampf um Kunden im
Kommunikationswettbewerb. Doch sollte man nicht nur auf den
monatlichen Preis achten, sondern auch auf eventuell zusätzlich
anfallende Kosten. Dies kann eine einmalige Bereitstellungsgebühr
sein oder Aufpreise für DSL-Hardware und eventuelle Telefon-Flatrates. Nicht immer ist der Preisaufhänger, dem der erste
Blick gehört auch das günstigste Angebot. So ist es bei
einigen DSL-Anbietern immer noch üblich, eine Bereitstellungsgebühr zu erheben oder Aufpreise für bessere Hardware, zum
Beispiel WLAN fähige Surf- und Phoneboxen, zu verlangen.