Beim Sauna Selbstbau sollte man überlegen, ob man sich dabei nicht die Möglichkeit zu einem Dampfbad schafft. Ein Dampfbad ist Entspannung für Körper und Seele und beugt Erkältungskrankheiten vor. Geht man regelmäßig in die Sauna, ist man für Husten, Schnupfen und Heiserkeit weniger anfällig. Allerdings gehen die meisten Menschen in die Sauna oder in ein Dampfbad, um sich einmal so richtig vom Alltagsstress zu erholen. Ob Sauna in einer öffentlichen Saunalandschaft oder eine Sauna im heimischen Keller oder Garten, sie ist meist mit Holzbänken ausgestattet, die in unterschiedlichen Höhen angebracht sind. Auf der oberen Stufe ist es dann am wärmsten, da die warme Luft nach oben steigt. Dank modernster Technik kann man in seine heimische Sauna einen Dampfgenerator Sauna einbauen und so wahlweise eine herkömmliche Sauna betreiben oder aber auch ein Dampfbad genießen. In einem öffentlichen Dampfbad werden oftmals die Gescheechter getrennt, denn hier geht es nicht nur um das Schwitzen, sondern auch um die Reinigung der Haut.
In einem echten Dampfbad wird die Haut mit einem Peelingschwamm behandelt und mit einer feinen Seife eingeseift. Durch das Schwitzen öffnen sich die Poren und durch das Peeling können alle ausgeschwitzten Stoffe sowie abgestorbene Hautzellen entfernt werden. So fühlt man sich nach dem Dampfbad nicht nur körperlich fit wie ein Turnschuh, sondern hat auch eine streichelzarte Haut. In einem Dampfbad ist es zudem üblich, dass man nach der Peelingbehandlung eingehend massiert wird und das alles in der Umgebung von hohen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Sinnvoll ist die Kombination Dampfbad und Sauna für zu Hause, denn so kann man jeden Tag etwas für seine Gesundheit tun. Die Anschaffungskosten sind gar nicht so hoch, wie man zunächst meint. Denn so schafft man sich Entspannung zu Hause, sofern man einen liebevollen Partner hat, der sich um Peeling und Massage kümmert und einen Dampfgenerator Sauna.