West Highland White Terrier sind besonders süß und besonders wild. Sie brauchen viel Pflege und Zuwendung und es ist nicht einfach ihrem Bewegungsdrang Herr zu werden.
West Highland White Terrier sind besonders süß und besonders wild. Sie
brauchen viel Pflege und Zuwendung und es ist nicht einfach ihrem
Bewegungsdrang Herr zu werden. Einen Westie zu erziehen ist mitunter
sehr schwer, denn er besitzt einen besonders großen Dickkopf. Immer
möchte er dabei sein, er rennt unter Garantie jeder Katze und jedem
fremden Hund hinterher. Er verwüstet Blumenbeete und schmeißt die
teuersten Vasen um. Ein Westie ist sehr quirlig. Umso wichtiger ist es,
ihn von Anfang an konsequent zu erziehen. Er braucht besondere Regeln
und Grenzen und wenn man das erst einmal gemeistert hat, wird der
Westie zu einem treuen Begleiter. Denn von alleine mag der kleine Trott
so gar nicht hören. Kommt Besuch umgarnt er jeden mit seinem Charme,
aber wenn es darum geht zu gehorchen, müssen Frauen und Herrchen schone
in bisschen strenger sein. Zu aller erst sollten Hunde aller Hunderassen lernen
auf ihren Namen zu hören. Sie sollten auf ihn reagieren und auch direkt
zum Rufer kommen. Danach kann man ihm das wichtigste Wort überhaupt
vermitteln: Nein! Wenn der Westie gelernt hat was Nein bedeutet, dass
er sofort aufhören muss mit sämtlichen Quatsch, dann kann man ihm
Befehle, wie „sitz“, und „platz“ beibringen.
In Sachen Reinlichkeit schneiden Westies wesentlich besser ab, als beim Gehorsam. Terrier mögen es gar nicht, das eigene Nest zu verschmutzen, daher lernen sie sehr schnell ihr Geschäft draußen zu verrichten.
Ist der Westie auch noch so herzallerliebst, so können ihn doch auch einige Hundekrankheiten einholen. Im Alter von vier bis elf Monaten kann der Hund schlimmstenfalls an einer Krankheit mit Namen Perthes-Calvé-Legg-Kranheit erkranken. Hierbei lahmt der Hund und er kann nicht mehr auf seiner Pfote auftreten. Hier hilft nur noch eine Operation. Eine andere typische Erkrankung beim Westie ist eine Knochenkrankheit im Schädel-Unterkiefer-Bereich. Der Hund kann dann seinen Kiefer nicht mehr bewegen, aber sobald er ein Jahr ist, ist auch diese Krankheit behandelbar.
In Sachen Reinlichkeit schneiden Westies wesentlich besser ab, als beim Gehorsam. Terrier mögen es gar nicht, das eigene Nest zu verschmutzen, daher lernen sie sehr schnell ihr Geschäft draußen zu verrichten.
Ist der Westie auch noch so herzallerliebst, so können ihn doch auch einige Hundekrankheiten einholen. Im Alter von vier bis elf Monaten kann der Hund schlimmstenfalls an einer Krankheit mit Namen Perthes-Calvé-Legg-Kranheit erkranken. Hierbei lahmt der Hund und er kann nicht mehr auf seiner Pfote auftreten. Hier hilft nur noch eine Operation. Eine andere typische Erkrankung beim Westie ist eine Knochenkrankheit im Schädel-Unterkiefer-Bereich. Der Hund kann dann seinen Kiefer nicht mehr bewegen, aber sobald er ein Jahr ist, ist auch diese Krankheit behandelbar.