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Kauf Ihrer Möbel auf Kredit
Geschrieben von KV am Freitag, 05. Februar 2010
Versicherung und Finanzen Als barbezahlender Kunde können Sie beim Möbelkauf noch richtig sparen.

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dass man endlich einmal sein Heim renovieren und umgestalten will, dann ist auch die Zeit für andere Möbel gekommen. Jeder möchte doch gerne in einem gemütlichen Heim leben, in dem er sich wohlfühlen kann. Wenn man aber wirklich gute Möbel haben möchte, nicht die recht schlichten, billigen und häufig auch in der Qualität nicht gerade hervorragenden Möbel vom Discounter? Um sich alle Wünsche zu verwirklichen, wie man es so gerne haben möchte, ist aber meist nicht genügend gespartes Geld da.
Nun offerieren fast alle Möbelgeschäfte , ob klein oder groß, auch zusammen mit dem Verkauf ihrer Möbel eine dazu passende Finanzierung an. Sie arbeiten dafür mit irgend einer Partnerbank, Ihrer Hausbank oder einer der Kreditbanken, zusammen. Schließlich dürfen Möbelgeschäfte selbst keine Kredite einräumen. Eine staatliche Genehmigung, so wie eine Bank sie braucht, wäre dazu erforderlich. Eine Tatsache aber ist, dass sowohl diese Bank als auch oft die Möbelhandlung daran Geld verdienen möchten. Häufig bekommen der Möbelhändler oder der Möbelverkäufer einen Bonus für diese Vermittlung. Eine solche Finanzierung kann aus dem Grund nicht wirklich günstig sein. Sie werden häufig offeriert, die sogenannten Null-Prozent-Kredite, aber da sind im Preis schon die Kreditkosten eingerechnet.

Ihre Verhandlungsbasis, und das ist ein zusätzlicher Gesichtspunkt, ist weitaus schlechter, wenn Ihnen das Möbelhaus die Finanzierung vermittelt. Gerechnet wird in der Möbelbranche, und das ist gang und gäbe, mit wirklich hohen Verdienstspannen. Das ist aber der Punkt, an dem Sie richtig Geld sparen können. Wenn Sie nämlich teure Möbel namhafter Hersteller kaufen, dann wird man Ihnen entgegenkommen, indem man sehr gute Nachlässe gewährt. Man kann auf dem Weg doch erheblich sparen. Auf solche Ware, die erst einmal im Preis angehoben und danach wieder im Preis reduziert wird, also so genannte besondere Angebote, oder echte sogenannte Ladenhüter, sind Sie dann nicht angewiesen. Sie können dann nämlich sehr gute Preisnachlässe für Ihre Wunschmöbel heraus holen.
Das kann Ihnen aber nur dann richtig gelingen, falls Sie bei diesem Möbelhändler wirklich als bar bezahlender Kunde auftreten. Andernfalls haben Sie gegenüber dem Möbelverkäufer einen schlechteren Standpunkt, wenn der Möbelhändler die Finanzierung Ihrer Möbel vermittelt. Letztendlich hat er Ihnen doch schon die Finanzierung möglich gemacht! Deshalb ist es stets der bessere Weg, sich vor dem Kauf der Möbel einen Kredit von einer Privatbank zu holen oder zusichern zu lassen. Dann können Sie als Barzahler im Möbelhaus erscheinen. Wie findet man aber am einfachsten einen billigen Kredit? Sie müssen zuerst einmal im Web die Ratenkredit Konditionen vergleichen, das ist schnell und einfach zu machen und auch der richtige Weg. So gut wie von allen Banken kann man im World Wide Web die Angebote für Kredite finden. Die Finanzierung von einer Privatbank ist, das können Sie bald fest stellen, generell nicht teurer als die Kreditangebote eines Möbelhauses.

Sie müssen dann schließlich nur noch die Entscheidung treffen, ob Sie Ihren Kredit von einer Direktbank, die kein kostenintensives Netz von Filialen unterhalten muss, und daher häufig günstig ist oder aber über eine der Filial-Banken holen wollen. Daher rechnet es sich wirklich, wenn man die Konditionen der Kredite im Web vergleicht. Die günstigste Bank muss Ihre persönliche Hausbank nämlich nicht stets sein. Und dann heben Sie die Möglichkeit beim Kauf der Möbel als bar bezahlender Kunde noch richtig sparen.

 
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